Warum Sie sich für ein echtes Vollspektrum Hanfextrakt entscheiden sollten


Sie wissen bestimmt bereits, was CBD oder Cannabidiol ist und dass es in seiner natürlichen Form aus weiblichen Hanfpflanzen gewonnen wird, die arm an THC und damit den psychoaktiven oder halluzinierenden Effekt des klassischen Cannabis vermeidet.

Gut zu wissen:

Cannabidiol (CBD) ist nur eines von 113 aktiven Pflanzenwirkstoffen der Hanfpflanze. Dies sollten sie im Hinterkopf behalten, wenn wir nun weiter auf das Thema Vollspektrum Hanfextrakte eingehen werden.​

Wo liegen nun genau die Unterschiede der im Handel verfügbaren Hanfextrakte (CBD-Öle):

Vollspektrum heißt, dass in diesem Extrakt sämtliche Inhaltsstoffe einer Hanfpflanze enthalten sind, nicht nur eine begrenzte Auswahl oder eben ein ‘CBD-Isolat‘. Vollspektrum Hanfextrakt bietet neben einem breiten Spektrum an aktiven Pflanzenwirkstoffen der Hanfpflanze, Terpenen und Flavonoiden ebenfalls die wichtigen sekundären Pflanzenwirkstoffe und zahlreiche natürliche Moleküle der Hanfpflanze.

Ein ebenfalls wichtiger Faktor ist die Tatsache, dass sich die einzelnen Pflanzenwirkstoffe untereinander beeinflussen auch "Entourage Effekt" genannt.

Auf dem Markt wird ebenfalls das so genannte „Goldene CBD-Öl“ als Vollspektrum Öl angeboten. Bei diesem «Golden CBD-Öl» werden durch Decarboxylierung die Cannabinoide CBD-A und THC-A in CBD und THC umgewandelt. Danach wir das Öl mehrfach gefiltert um die sekundären Pflanzenwirkstoffe wie z.B. fettähnliche Stoffe, Wachse und Chlorophyll zu entfernen. Einer der Vorteile von «Golden CBD-Öl» ist sicher der Geschmack und das optische Aussehen und meistens auch die höhere Konzentration von CBD. Ebenfalls wird durch diesen Prozess erreicht, dass praktisch kein THC mehr nachweisbar ist.​

Ob es sich nun bei einem solchen «Golden CBD-Öl» wirklich noch um ein echtes Vollspektrum-Extrakt handelt soll an anderer Stelle diskutiert werden, denn die positiven Wirkmechanismen der Hanfpflanze liegen ja gerade genau im Zusammenspiel sämtlicher wirksamen Stoffe der Hanfpflanze und dazu zählen nun mal auch die sekundären Pflanzenwirkstoffe, Fette, Vitamine, Chlorophyll, Wachse, Terpene, Alkane, Stickstoffverbindungen, Aminosäuren, Zucker, Aldehyde, Ketonen, Flavonoide, Glycoside, Pigmente, Omega 3 & 6 Säuren, Vitamin E und natürlich den 113 aktiven Pflanzenwirkstoffen der Hanfpflanze.​

Eins vorweg: Selbstverständlich sind solche «Golden CBD-Öle» sehr hochwertige Produkte und um ein vielfaches wirkungsvoller als ein (reines) "CBD-Öl", dass hauptsächlich aus einem Trägeröl und CBD-Isolat besteht!

Wo liegen nun die Vorteile des Vollspektrum Hanfextrakt?

Viele aktive Pflanzenwirkstoffe der Hanfpflanze zu haben bedeutet für das Vollspektrum Hanfextrakt eine breitere Abdeckung der angestrebten Effekte. Vollspektrum ist darum wenig überraschend ein ‚Allrounder‘, wie der Name schon andeuten mag. Dass neben den aktiven Pflanzenwirkstoffen auch die Terpene durch den niedrigen Raffinierungsgrad erhalten bleiben, scheint eine große Rolle zu spielen, da sich die beiden Stoffe gegenseitig zu unterstützen oder wenigstens zu beeinflussen scheinen. Dies ist gemeint, wenn vom «Entourage-Effekt» beim Vollspektrum Hanfextrakt die Rede ist. Schließlich wirken auch CBD und die Reste des THC synergetisch zusammen, um die "körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren" im Gehirn zu beeinflussen.​

Was könnte einem als Nachteile des Vollspektrums einfallen?

Der intensivere Geschmack, der als ziemlich bitter empfunden werden kann, scheint der einzige Nachteil eines Vollspektrum Hanfextraktes zu sein. Unerwünschte Nebenwirkungen, die auf die Vielzahl an zusätzlichen Pflanzenbestandteile zurückzuführen wären, wurden noch nicht berichtet.​

Ein Verweis auf die Forschungslage

Ein wichtiger Hinweis auf die unterschiedliche Wirkung von "Isolat" und "Vollspektrum" war die Studie der Hebrew University of Jerusalem. Hier wurde erkannt, dass mit einer höheren Dosis "CBD-Isolat" die Wirkung wieder zurückgeht, während der selbe Effekt mit "Vollspektrum" nicht beobachtet wurde. Das bedeutet also, dass Vollspektrum Extrakte unabhängig von der Menge seine volle Wirkung entfaltet. Die Wirkung wurde durch eine Dosissteigerung sogar als intensiver erkannt.

Forschungen auf diesem Gebiet sind noch längst nicht abgeschlossen, aber es zeichnet sich bereits ab, dass vorhandene CBD Vorstufen (z.B. Cannabidiolsäure CBDa) die Gesamtwirkung von CBD unterstützen und sogar verstärken.

Dies ist einer der Hauptgründe warum Sie auf «echte» Vollspektrum Hanfextrakte zurückgreifen sollten, in denen das gesamte Spektrum der Hanfpflanze abgedeckt wird.

Herstellung von «echten» Vollspektrum Hanfextrakten

Vollspektrum Hanfextrakt wird durch einen speziellen Alkoholauszug gewonnen. Diese Methode wird in Fachkreisen auch als «Rick Simpson Methode» bezeichnet. Rick Simpson gilt als Pionier in der Herstellung von Cannabisöl zur Heilung von schwerwiegenden und chronischen Krankheiten.

Diese Alkohol-Extraktionsmethode wird wegen der Tatsache verwendet, dass durch dieses schonende Verfahren alle Arten der aktiven Pflanzenwirkstoffe sowie die natürlichen und nützlichen Substanzen wie Aminosäuren, Flavonoiden, Terpene und den 113 aktiven Pflanzenwirkstoffe der Hanfpflanze extrahiert werden kann. Alkoholextraktion ist die natürlichste Art, alle wertvollen Substanzen aus dem Hanfkraut zu gewinnen. Die Destillation ist eine aus der Antike bekannte und für den Körper ideal geeignete Extraktionsmethode.

Das gewonnene reine Vollspektrum Hanfextrakt wird verdünnt in wertvollen natürlichen Pflanzenölen.

Alternative Methoden: Andere CBD-Öle wie z.B. das genannte "Golden CBD-Öl" sind das Ergebnis einer Extraktion mit Butan, Isopropylalkohol, Hexan oder CO2. Die Extraktion kann auch mit Oliven- oder Kokosnussöl erfolgen.

Fazit

Wer sich nicht alleine auf Cannabidiol (CBD) verlassen möchte, ist mit einem Vollspektrum Hanfextrakt auf der sicheren Seite und bekommt mehr für sein Geld. Wer sich nun wirklich am bitteren Geschmack stört, kann immer noch auf das «Golden CBD-Öl» ausweichen.







WIE HANFEXTRAKT (CBD Öl) IHREN SCHLAF VERBESSERT, IHR IMMUNSYSTEM STÄRKT UND ENTZÜNDUNGEN HEMMT.


Was ist Hanfextrakt (CBD Öl)? Bei CBD-Öl handelt es sich um ein Öl, das aus Hanfpflanzen mit einem besonders hohen CBD-Gehalt hergestellt wird. Da der THC-Gehalt dieses Öls unterhalb der in der Schweiz gültigen Maximalgrenze von 1 Prozent liegt, ist das Öl hierzulande in gut sortierten Shops sowie im spezialisierten Online-Handel völlig legal erhältlich. Anders als es bei Hanfölen mit höherem THC-Anteil der Fall ist, können Sie durch den Konsum von CBD Öl weder „high“ noch „stoned“ werden. Dementsprechend wird das Öl von Konsumenten sowohl als Lifestyle-Produkt als auch zur Linderung von Beschwerden wie Schmerzen, Stress, Schlafstörungen und anderweitigen Problemen eingesetzt. Eine Rundumsicht auf die Hanfextrakt (CBD Öl) Anwendungsgebiete Neben CBD-haltigen Produkten wie Kosmetika, Nahrungsergänzungsmitteln und Materialien für die E-Zigarette ist das CBD Öl heute eine der verbreitesten Anwendungen für Cannabidiol. Klar muss von Anfang an sein, dass es sich trotz Erhältlichkeit in der Apotheke um kein ‚anerkanntes‘ Heilmittel handelt und darum zu CBD Öl Anwendungsgebieten keine Heilversprechen gemacht werden können. Dazu braucht es wohl noch ein paar Jährchen bis zum Durchbruch und einige weitere Studien von hochoffizieller Seite. Die innere Anwendung Die Produktform als Öl ist das Ergebnis von kalt-gepresstem Pflanzen Ölen durchsetzt mit einem CBD Extrakt, das über Destillation gewonnen wurde. Dabei wurden die Cannabisblüten in Alkohol mazeriert und anschließend über Verdampfen zu einem Extrakt verdichtet. In der abgestimmten Mischung aus Öl und Extrakt, beide frei von psychoaktiven Wirkungen, entsteht dann das CBD-Öl für den Handel und die beabsichtigten CBD Öl Anwendungsgebiete der Käufer. Eine andere Extraktionsmethode besteht über die Behandlung der Blütenstände mit Butan oder Kohlendioxid CO2. Für diejenigen, die den nussigen Geschmack von Öl im Mundraum nicht so gern haben, gibt es auch Varianten, wo CBD Öl in Kapseln eingeschlossen eingenommen werden kann und dann erst im Magen freigesetzt wird – freilich bedeutet das eine verzögerte Wirkung, da erst die Kapselhülle vom Magensaft geknackt werden muss. Die schnellste Wirkung bietet das Einträufeln des Öls in den Mundraum unter der Zunge. Die äußere Anwendung Neben der Einnahme gehört zu den CBD Öl Anwendungsgebieten auch der Hautauftrag – ähnlich wie bei Kosmetika oder CBD Produkten, die die Salbenform wählen. Eine Studie der Universitäten Nottingham und Reading wollen 2007 herausgefunden haben, dass Cannabinoide Verbindungen die Ausbreitung von Keratinozyten in der Haut hemmen. Nach einem Einreiben der Schuppenschicht sollte der lästige Juckreiz aufhören und die Entzündung abklingen; dies klingt nach einem Weg, Psoriasis zu behandeln. Da ein Teil der Allergien über Hautkontakte abzulaufen pflegt, scheint ein äußerer Auftrag als eines der CBD Öl Anwendungsgebiete nur logisch. Welche Hoffnungen sind durch Studien bereits erhärtet worden? Natürlich sind alle Anwender vorsichtig geworden, da schon oft Wundermittel angepriesen und vertrieben wurden. Dass selbst die Krebsbehandlung zu den CBD Öl Anwendungsgebieten gehören soll, klingt erst mal ziemlich anmaßend und wird darum Misstrauen erzeugen. Es kann aber nicht schaden, das CBD Öl wegen nicht bekannter Nachteile im Selbstversuch anzuwenden. Die Liste an enthaltenen Stoffen ist jedenfalls bemerkenswert und erklärt das Interesse an CBD Öl.

Dazu gehören: Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6 im optimalen Verhältnis 3:1, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin E, Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Kupfer, Mangan, Natrium, Phosphor und Zink. Die grüne Färbung zusammen mit goldenem Schimmer kommt durch das enthaltene Chlorophyll und dazu Carotinoide. Letztere gehören wie das Beta-Carotin zu den Antioxidantien, die als ein weiteres der CBD Öl Anwendungsgebiete das Binden der gefährlichen ‚Freien Radikalen‘ ermöglichen sollen. Besonders interessant dürften die bereits bekannten Studien zur Wirksamkeit von CBD auf diverse Krankheiten und Beschwerden sein, es sind welche bekannt zu Alzheimer, Krebs, Epilepsie, Schizophrenie, Schmerzbehandlung, Depressionen und Multipler Sklerose. Zu Autismus gibt es Erfahrungsberichte betroffener Eltern, jedoch ist noch kein klinischer Test bekannt. Kann Hanfextrakt (CBD Öl) bei Schlafstörungen helfen? Glaubt man aktuellen Zahlen, sind Schlafstörungen quer durch alle Altersschichten hinweg ein zunehmend grosses Problem. Nicht mehr nur ältere Menschen, sondern auch immer mehr Jüngere leiden unter Einschlafschwierigkeiten oder können keine Nacht mehr durchschlafen, ohne mehrmals aufzuschrecken oder sich ruhelos umherzuwälzen. Die Folgen sind gravierend und beschränken sich nicht allein auf Tagesmüdigkeit, sondern können langfristig ernsthaft krankmachen. Viele Menschen nehmen daher trotz Nebenwirkungen Schlafmittel ein. Wissenschaftliche Forschungen deuten aber darauf hin, dass CBD bei Schlafstörungen eine echte Alternative sein kann. Mögliche Ursachen für Schlafstörungen Die Ursachen für Schlafstörungen sind ebenso vielfältig wie deren Form und Auftreten. Grundsätzlich lässt sich dabei aber zwischen medizinischen und externen Ursachen unterscheiden. Externe Ursachen sind mit der Lebensweise verknüpft und umfassen daher neben dem klassischen Jetlag einer transatlantischen Reise auch schlechte Schlafgewohnheiten. Daneben spielt jedoch auch Stress eine grosse Rolle, ganz gleich, ob es sich um emotionalen Stress oder körperlichen Stress handelt. Während emotionaler Stress etwa durch Beziehungsprobleme oder existenzielle Ängste hervorgerufen wird, beruht der körperliche Stress häufig auf Schichtarbeit oder chronischem Schlafmangel durch Überarbeitung. Letztlich zählt aber auch der Missbrauch von Medikamenten und Drogen zu den grossen externen Ursachen für Schlafstörungen. Deutlich ernster, weil nicht unbedingt selbst beeinflussbar, sind medizinische Ursachen für die Schlaflosigkeit. Zu den meistgenannten Auslösern gehören etwa chronische Schmerzen, Depressionen, das Schlaf-Apnoe-Syndrom sowie zahlreiche verschiedene hormonelle, metabolische und neurologische Erkrankungen. Schlafstörungen haben massive Folgen Wer regelmässig nicht ausreichend Schlaf bekommt, muss mit ernsten Folgen rechnen. Zu wenig Schlaf ist nämlich gleichbedeutend mit einer mangelhaften Regeneration, zumal diese nur während der Tiefschlafphasen optimal funktionieren kann. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, leiden betroffene an andauernder Tagesmüdigkeit, Antriebslosigkeit, abnehmender Produktivität und zunehmender Reizbarkeit. Besonders gefährlich sind die auftretenden Konzentrationsprobleme und das eingeschränkte Reaktionsvermögen. Nicht umsonst warnen Behörden immer wieder davor, übermüdet hinters Steuer zu steigen. Auch körperlich bleibt der Schlafmangel nicht ohne Folgen. Wie eine Untersuchung aus Schweden zeigt, kommt es zu Symptomen wie bleicher Haut, vermehrter Faltenbildung und einer deutlich beschleunigten Hautalterung. Wie kann Hanfextrakt (CBD-Öl) bei Schlafstörungen helfen? In Anbetracht der möglichen Folgen und dem enormen psychischen Druck ist es nur allzu verständlich, dass Menschen in ihrer Not zu Schlafmitteln mit zum Teil massiven Nebenwirkungen greifen. Auch wenn die medizinische Forschung beim Thema Cannabidiol noch am Anfang steht, so deuten einige Ergebnisse vorklinischer Tests doch darauf hin, dass CBD bei Schlafstörungen eine tatsächliche Alternative sein kann. Den Erkenntnissen der Wissenschaftler zur Folge soll das Andocken an die Cannabinoid-Rezeptoren (CB1 und CB2) dafür verantwortlich gewesen sein, dass die Probanden nicht nur schneller einschliefen, sondern auch eine längere Gesamtschlafdauer zeigten. Zudem konnte man während der vorklinischen Tests eine höhere Schlafqualität bescheinigen. Gemeint sind hier möglichst lange und unterbrechungsfreie Tiefschlafphasen – die sogenannten „Nun Rapid Eye Movement“-Phasen – welche die optimale Regeneration von Körper und Gehirn ermöglichen. Ein Nebeneffekt der zunehmenden Dauer der Tiefschlafphasen ist die Reduktion der Traumphasen. Das dürfte vor allem Menschen zugutekommen, deren Schlafstörungen auf der Angst vor Alpträumen beruhen. Auch wenn zu diesen Themen noch viel geforscht werden muss und gerade erst die ersten Langzeitstudien anlaufen, bestätigen zahlreiche Berichte von Betroffenen, die CBD bei Schlafstörungen erfolgreich eingesetzt haben, die Testergebnisse aus der Wissenschaft. Warum ist Hanfextrakt (CBD-Öl) bei Schlafstörungen besser als Schlafmittel? Dass CBD bei Schlafstörungen oft die bessere Alternative zu klassischen Schlafmitteln ist, liegt auf der Hand. Viele Schlafmittel haben schliesslich nicht nur Nebenwirkungen wie Tagesmüdigkeit oder Abgeschlagenheit, sondern können auch sehr schnell abhängig machen. Wer CBD bei Schlafstörungen einsetzen möchte, muss hingegen nicht mit einer Abhängigkeit rechnen. Auch klassische Nebenwirkungen treten nur in den seltensten Fällen auf. Hanfextrakt (CBD-Öl) zum Einschlafen gerade bei Senioren immer beliebter Betreiber von CBD-Shops freuen sich seit einiger Zeit über sprudelnde Umsätze. Das liegt unter anderem auch daran, dass immer mehr Senioren den Weg in die Läden finden. Oftmals kommen sie sogar in Begleitung ihrer Enkel, über die sie von Cannabidiol erfahren haben. Der Grund ist einfach, denn viele ältere Menschen leiden unter Einschlafstörungen und haben bereits unzählige Medikamente verwendet, mit deren Wirkung sie nicht zufrieden sind. Grund genug also, sich zum Thema CBD zum Einschlafen beraten zu lassen. Auf der Beliebtheitsskala steht CBD-Öl dabei ganz oben. Verständlich ist das allemal, denn CBD-Öl ist nicht nur unkompliziert in der Anwendung, sondern auch diskreter zu verwenden als das bei jüngeren Menschen beliebtere CBD-Gras. Auch Letztere geben beim Beratungsgespräch im Shop immer wieder an, CBD zum Einschlafen verwenden zu wollen. Ursächlich für den Boom ist vor allem der Wunsch danach, die Nebenwirkungen von konventionellen Schlafmitteln zu vermeiden. Einnahme von Hanfextrakt (CBD-Öl) bei Schlafstörungen Wenn Sie schneller einschlafen bzw. durchschlafen möchten, empfiehlt sich die Einnahme von CBD-Öl ca. 40 Minuten vor dem Schlafengehen. Dazu geben Sie 2-5 Tropfen unter die Zunge und behalten diese dort für einige Minuten, sodass bereits etwas CBD über die Mundschleimhäute aufgenommen werden kann. Wer die CBD-Wirkung unterstützen möchte, kann dazu eine Tasse Kamillentee mit Honig trinken, denn die im Tee enthaltenen Terpene potenzieren die Wirkung des CBDs. Wer CBD zum Einschlafen verwenden möchte, sollte aber auch die Begleitumstände berücksichtigen. Wichtig ist vor allem eine störungsfreie Schlafumgebung, die weder zu laut oder zu hell noch zu warm ist. Damit überhaupt ausreichende Mengen des Schlafhormons Melatonin gebildet werden können, ist Dunkelheit besonders wichtig. Andernfalls nützt auch die Einnahme von CBD nicht viel zum Einschlafen. Oft verschafft schon eine günstige Schlafmaske Abhilfe Bevor Sie Massnahmen ergreifen und CBD bei Schlafstörungen einsetzen, deren Ursache nicht klar zu benennen ist, empfehlen wir natürlich die Rücksprache mit einem Arzt.

Hanfextrakte (CBD-Öl) zur Beruhigung bei Angststörungen Angst ist ein evolutionäres Instrument, das für uns auch heute noch elementar wichtig ist. Allerdings haben sich die Zeiten geändert, und damit auch die potentiellen Quellen für Angst. Wie berechtigt oder unberechtigt eine Angst auch ist, eines steht fest: Immer mehr Menschen leiden unter Ängsten und Angststörungen. Die Wissenschaft widmet sich dementsprechend fieberhaft neuen Behandlungsverfahren, denn viele bisher gern verwendete Medikamente haben starke Nebenwirkungen. Auch CBD rückt aufgrund seiner potentiell beruhigenden Wirkung zunehmend in den Fokus der Medizin. Damit stellt sich die Frage: Kann CBD zur Beruhigung bei Angststörungen beitragen? Warum ist Angst wichtig für uns? Bevor wir uns der möglichen Wirksamkeit von CBD zur Beruhigung widmen, möchten wir einen Blick auf die Funktion der Angst werfen. Ganz so unnütz, wie sie von manchen betrachtet wird, ist sie nämlich nicht. Angst gehört seit Urzeiten zu unseren wichtigsten Instinkten. Standen wir vor Jahrtausenden noch einem zähnefletschenden Raubtier gegenüber löste der Angstmechanismus zahlreiche Stoffwechselprozesse aus, die unseren Körper auf den Kampf oder die Flucht vorbereiteten.

Wenn aus Angst eine Angststörung wird Besonders weit verbreitet ist die Panikstörung, auch Paniksyndrom genannt. Dabei leiden die Betroffenen unter wiederholten und typischerweise sehr plötzlich auftretenden Panikattacken, auch wenn in der betreffenden Situation gar keine Gefahr besteht. Die körperliche Angstreaktion erscheint dabei oft in Form von Herzrasen, Atemnot, Schweissausbrüchen etc. Auch psychische Symptome, wie die Angst davor, verrückt zu werden, sind nicht selten. Neben diesen plötzlichen Angstreaktionen gibt es aber auch die sogenannten generalisierten Angststörungen. Hier herrschen Angstgefühle situationsunabhängig dauerhaft und ohne spezifischen Grund vor. Zukunftsängste bzw. Angst vor schweren Erkrankungen sind dabei sehr häufig, auch wenn in den meisten Fällen völlig unbegründet. Damit einher gehen meist ähnliche körperliche Symptome sowie Muskelverspannungen, Spannungskopfschmerzen und Schlafstörungen. Gerade bei diesen relativ unspezifischen Angstreaktionen könnte CBD zur Beruhigung einen wertvollen Beitrag leisten.

Darum eignet sich Hanfextrakt (CBD-Öl) zur Beruhigung bei Angst Mittlerweile weiss man, dass CBD zur Beruhigung des Organismus beitragen kann, schliesslich wurden in vorklinischen Test sowie Studien bereits einige Wirkmechanismen ergründet. Dadurch, dass CBD unter anderem an die Cannabinoid-Rezeptoren, die Vanilloid-Rezeptoren und den 5-HT1A-Rezeptor andockt, beeinflusst es grosse Teile des Nervensystems. So kann CBD beispielsweise entkrampfend, schmerzlindernd und leicht sedierend wirken. Aus diesem Grund wird CBD auch zur Beruhigung bei Einschlafstörungen verwendet. Studien belegen Wirksamkeit von CBD zur Beruhigung Studien aus den Jahren 2011 und 2014 deuten darauf hin, dass CBD nicht nur zur Beruhigung eingesetzt werden kann, sondern auch ganz konkret gegen Ängste. Im Rahmen mehrerer Tier- und Humanuntersuchungen fanden brasilianische Wissenschaftler in einer Doppelblindstudie beispielsweise heraus, dass eine Gabe von 400 Milligramm CBD das Angstempfinden von Patienten mit einer generalisierten Angststörung reduzieren konnte.Auf die mögliche Ursache für diesen Zusammenhang stiessen Wissenschaftler der Vanderbilt University im Jahr 2014. In einem Versuch mit Mäusen entdeckte man nämlich, dass die Cannabinoid-Rezeptoren von Säugetieren einen Einfluss auf den „Fight-or-Flight“-Reflex haben. Laut den Forschern sei dies eine mögliche Erklärung dafür, warum viele Konsumenten angeben, Cannabis zur Reduktion Ihrer Ängste zu nehmen. Einnahme von Hanfextrakt (CBD-Öl) zur Beruhigung bei Angstzuständen Grundsätzlich sollten Sie bei der Einnahme von CBD zur Beruhigung auf die Herstellerangaben zur Dosierung achten. Starten Sie mit 1-2 Tropfen pro Tag bzw. wenn Sie akut Probleme haben, und tasten Sie sich langsam an eine Dosis heran, bei der Sie eine deutliche Besserung verspüren. Erwarten Sie aber nicht zu viel, denn CBD wirkt nicht innerhalb von Minuten. Bis die richtige Dosis gefunden ist, kann es manchmal auch mehrere Wochen dauern.

Hanfextrakt (CBD-Öl) gegen Schmerzen? Schmerzen können an den unterschiedlichsten Orten auftreten und verschiedenste Ursachen haben. Eines haben Muskel-, Kopf-, Zahn- und Nervenschmerzen jedoch gemeinsam – sie beeinträchtigen massiv die Lebensqualität. Wer bei leichten Beschwerden nicht gleich zu Medikamenten greifen oder eine medikamentöse Behandlung chronischer Schmerzen zusätzlich unterstützen möchte, für den ist der natürliche Wirkstoff Cannabidiol vielleicht genau das Richtige. Wie aber lässt sich CBD-Öl gegen Schmerzen einsetzen? Eine ideale Ergänzung zur konventionellen Schmerztherapie Die Hanfpflanze wird schon seit Jahrtausenden für die Behandlung unterschiedlichster Schmerzen eingesetzt. Wie wir heute wissen, liegt dies unter anderem an dem Phytocannabinoid Cannabidiol (CBD), das entzündungshemmend, krampflösend und antioxidativ wirkt. Darüber hinaus deuten Untersuchungen darauf hin, dass die Einnahme von CBD die Bildung entzündungsfördernder Gewebshormone blockieren kann. Damit kann auch CBD-Öl gegen Schmerzen eingesetzt werden, die von Entzündungen verursacht werden.Sie haben dabei die Wahl, ob Sie nur CBD-Öl gegen Schmerzen einsetzen oder den natürlichen Extrakt ergänzend zu einer konventionellen Schmerztherapie verwenden möchten.Einige wissenschaftliche Pilot-Studien rechnen mit einer deutlichen Senkung des Bedarfs an synthetischen Medikamenten, wenn CBD als Ergänzung verwendet wird. Auch wenn Wechsel- und Nebenwirkungen selten sind, sollten Sie sich unseren Artikel bezüglich möglicher Nebenwirkungen von CBD durchlesen, um die CBD-Einnahme im Bedarfsfall mit Ihrem Arzt abzuklären. Verwendung bei leichten Beschwerden Leichte Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme oder auch der Schmerz eines Muskelkaters nach einem harten Training sind zwar nervtötend aber selten so stark, dass unbedingt klassische Schmerzmittel eingesetzt werden müssen. Die praktischen Erfahrungen vieler CBD-Konsumenten bestätigen die in Studien angenommene Wirkung von CBD-Öl gegen Schmerzen. In der Regel reichen drei bis vier Tropfen Cannabidiol-Öl jeweils morgens und abends aus, um eine deutlich wahrnehmbare Linderung zu erzielen. Da Schlaf ebenfalls ein probates Mittel zur Beseitigung von Kopfschmerzen oder der Linderung erkältungsbedingter Schmerzen ist, eignen sich CBD-Produkte gleich doppelt. Schliesslich kann der Stoff auch beruhigend wirken und den Schlaf fördern. Einsatz bei chronischen Schmerzen Da CBD mit vielen konventionellen Schmerzmitteln gemeinsam eingenommen werden kann, eignet es sich ideal als Ergänzung für die Behandlung chronischer Schmerzen. Viele Konsumenten berichten nicht nur von einer Besserung, sondern auch davon, dass die Dosis der herkömmlichen Schmerzmittel wie etwa Morphin sogar gesenkt werden konnte. Gleichzeitig ist es damit potentiell auch möglich, die Nebenwirkungen derartiger Medikamente zu reduzieren.Gerade Morphin-Konsumenten, die ihre Dosis senkten konnten, fühlten sich damit ebenfalls fitter und wacher. Sofern der Einnahme von CBD-Öl gegen Schmerzen aus ärztlicher Sicht nichts widerspricht, ist CBD eine vielversprechende Unterstützung für die konventionelle Therapie. Gerade bei chronischen oder starken Schmerzen ist es jedoch wichtig, dass Sie sich über mehrere Wochen schrittweise an die richtige Dosierung herantasten. Darauf ist beim Kauf von Hanfextrakt (CBD-Öl) gegen Schmerzen zu achten Nur hochwertige Produkte haben überhaupt das Potential Beschwerden zu lindern. Beim Kauf von CBD-Öl gegen Schmerzen sollten Sie also darauf achten, dass Sie bei einem renommierten Hersteller bzw. Anbieter kaufen, der zertifizierte CBD-Öle anbietet. Nur so können Sie sicher sein, dass auch eine entsprechend hohe Menge CBD enthalten ist und auch der THC-Grenzwert nicht überschritten wird. Damit das Öl auch bei Ihnen zuhause so lange wie möglich in hoher Qualität erhalten bleibt, sollte es immer an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahrt werden. Ideal sind zudem Produkte, die in braunen Pipettenflaschen verkauft werden, da diese bereits vom Tag der Produktion an lichtgeschützt gelagert worden sind.



Die grosse Hanfextrakt (CBD Öl) FAQ

1. Was ist Hanfextrakt (CBD Öl)?

CBD Öl ist ein natürliches und rein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel, das den Wirkstoff Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze enthält. Typischerweise erfolgt die Herstellung auf Basis von Pflanzenölen, die mit dem extrahierten Wirkstoff versetzt werden. Cannabidiol-Öl ist damit in verschiedenen Wirkstoffkonzentrationen erhältlich.

2. Hilft Hanfextrakt (CBD Öl) bei Krankheit / Beschwerde XY?

Cannabidiol-Öl wird von vielen Menschen als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt, um bestimmte Beschwerden zu lindern oder anderweitigen Beschwerden vorzubeugen. Da die medizinische Forschung zu Cannabidiol noch in den Kinderschuhen steckt, dürfen wir keine medizinischen Aussagen zur Wirksamkeit von CBD-Produkten in Bezug auf eine spezielle Krankheit oder spezifische Beschwerden treffen. Erfahrungsberichte zahlreicher CBD-Konsumenten zeigen jedoch, dass der Wirkstoff beispielsweise bei Schmerzen, Verspannungen und Schlafstörungen helfen kann.

3. Worin liegt der Unterschied zwischen Hanfextrakt (CBD Öl) und THC Öl?

Der grosse Unterschied zwischen beiden Ölen zeigt sich bereits am Namen. Während THC Öl, das auch als Rick-Simpson-Öl bekannt ist, einen sehr hohen THC-Gehalt aufweist und nur wenig CBD enthält, ist es bei Cannabidiol-Öl umgekehrt. Dieses Öl wird aus speziellem Nutzhanf gewonnen und enthält fast ausschliesslich CBD. Der geringe THC-Gehalt hat zur Folge, dass Cannabidiol-Öl nicht „high“ oder „stoned“ macht.


4. Wie wird das Öl eingenommen?

Schütteln Sie das Öl zunächst, bevor Sie es verwenden, denn nur so ist garantiert, dass sich der Wirkstoff wirklich gleichmässig im Öl verteilt. Damit das CBD-Öl seine Wirkung optimal entfalten kann, sollten Sie es bei der Einnahme unter die Zunge tropfen. Vor dem Herunterschlucken sollten Sie es auch noch für einige Minuten unter der Zunge behalten, damit ein Teil des Wirkstoffs bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann.

5. Wie lange ist Cannabidiol-Öl haltbar?

Unter optimalen Umständen ist das CBD Öl mindestens ein Jahr lang haltbar. Um diese Haltbarkeit zu erreichen, sollten Sie es vor Licht, Feuchtigkeit und zu grosser Wärme schützen. Die Seitentür des Kühlschranks ist dementsprechend ein guter Aufbewahrungsort. Da die Kälte die Viskosität beeinflusst und das Öl dickflüssiger werden lässt, sollten Sie es jedoch eine Zeit vor der Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen. Nur so ist gewährleistet, dass sich die Tropfen sauber dosieren lassen.

6. Worauf muss ich beim Kauf von Hanfextrakt (CBD Öl) achten?

Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie ausschliesslich Produkte von renommierten Herstellern in vertrauenswürdigen Online-Shops kaufen. Ein Analysezertifikat stellt zudem sicher, dass der CBD-Gehalt auch dem entspricht, was auf der Verpackung angegeben ist. Um eine lange Haltbarkeit zu garantieren, sollten Sie zudem nur zu CBD Ölen greifen, die in einer lichtgeschützten Verpackung ausgeliefert werden. Also entweder in einem Fläschchen aus Braunglas oder zumindest in einer dichten Umverpackung.

7. Wie wird das Öl dosiert?

Die Dosierung von CBD Öl ist dank der hochwertigen Pipetten-Fläschchen recht einfach. Wie viele Tropfen Sie im Einzelfall einnehmen sollten, hängt von zahlreichen Faktoren ab. In der Regel liegt die übliche Dosierung bei 1-3 Tropfen, die jeweils täglich 1-2 mal eingenommen werden. Wie genau die Dosierung in bestimmten Fällen oder beispielsweise bei Tieren funktioniert, erfahren Sie in einem gesonderten Artikel.

8. Hat Hanfextrakt (CBD Öl) Nebenwirkungen?

Klassische Nebenwirkungen, wie sie bei vielen Medikamenten auftreten, sind bei einer normalen Dosierung in der Regel nicht zu erwarten. Wie bei jedem anderen Wirkstoff, der dem Körper zugeführt wird, kann es jedoch zu vereinzelten Unverträglichkeiten kommen. Da dieses Thema dennoch nicht unwichtig ist, haben wir auch den potentiellen Nebenwirkungen einen eigenen Artikel gewidmet, der vor allem für werdende Mütter und Menschen interessant ist, die regelmässig bestimmte Medikamente einnehmen müssen.


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